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Seit dem 15.11. 2005 können Sie in unserem neuen Shop
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Das Album "2:1" können Sie hier bestellen.

   
 
   
In den letzten Monaten habe Molto eine neue Filmmusik zu Fritz Langs Stummfilm "Spione" geschrieben. Am Dienstag, den 25. Oktober 2005 um 20:30, werden sie diesen Soundtrack in der Schaubühne Lindenfels erstmalig zu Langs temporeichen Krimi live spielen.

Ausschnitte aus der Filmmusik, Details zum Film und Aufführungstermine finden Sie hier.
   
 
   
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Der Leipziger Fotograf Uwe Winkler dokumentierte das Konzert vom 28.November 2004 im UT Connewitz Leipzig. Eine Auswahl der Fotos können Sie hier sehen.
   
 
   

Am 24.11.2004 ist das Debütalbum "2:1" auf dem Label Raumklang erschienen. Das Album wurde im Juni und Oktober 2004 in Leipzig aufgenommen und im November 2004 gemischt. Produziert wurde das Album von Bert Röhner und Molto in Leipzig.
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Molto


Vibraphon und Elektronik, Kontrabass und Schlagzeug. Leuchten statt blenden.

Gäbe es ein Kreuzfahrtschiff der Träume, wäre "Molto" die Bord-Combo. Wenn das Leipziger Quartett spielt, schäumt die große Welt gleich nach dem ersten Takt um Bug und Heck. In ihren aquarellierten Instrumentals steckt alles, um die Leinwand des Lebens mit dem Firnis universeller Gefühle zu versiegeln. Molto spielen die elegant leichtfüßigste Musik zwischen Jazzinstrumentals, Filmmusik, Postrock, zwischen Saint Tropez und Cinecitta. Und das soll man auch sehen. Molto sind Kavaliere. Sie mögen Anzüge, Handküsse, Jazzbesen, vorgetäuschte Loops, dazwischengereichte Elektronik, die Würde eines Kontrabasses und die Luft zerstäubende Wirkung eines Vibraphons.
Bert Röhner, Peter A. Bauer, Peter Jimmy Jakubik und Franz Schwarznau könnten alles spielen. Sie könnten mit Virtuosität blenden, mit solistischen Eskapaden verblüffen. Aber als Molto wollen sie nicht blenden, sondern von innen heraus in galanter Unbeschwertheit leuchten. Molto setzen auf Dezenz und Komplexität gleichermaßen. Sie benutzen ihr Instrumentarium wie Licht und Schatten und inszenieren ein kleines Dorf mit der gleichen Intensität wie eine riesige Metropole. Vier Instrumente, beschwingt in einem Geiste. So gleiten sie hinfort von der bekannten Küste, dorthin, wo sich Meer und Himmel im perlenden Blau träumerisch verlieren.


Biografien


Peter A. Bauer (Vibraphon, Percussion), geboren 1969, studierte an der Hochschule für Musik in Leipzig Percussion und gehört mit Bert Röhner zu den Gründungsmitgliedern von Esiond Nuos und Unicycleman. Außerdem wirkte er bei diversen Theater- und Filmprojekten als Komponist und Instrumentalist mit. Peter Bauer arbeitet neben seinen musikalischen Aktivitäten als Zeichner, Illustrator und Comicautor. Er veröffentlicht seine Comics regelmäßig in dem Leipziger Musikmagazin "PNG", seine Arbeiten waren in "Caisers sehr feine Comics" (Stuttgart), im "Kreuzer" (Leipzig) oder in "Renate" (Berlin) zu sehen. Er hat einen Lehrauftrag für Percussion, leitet das Ensemble für außereuropäische Musik an der Musikhochschule Leipzig und ist Korrepetitor für modernen Tanz an der Paluccaschule Dresden. Als Percussionist arbeitet Peter A. Bauer in verschiedenen Ensembles für Alte Musik und Barockmusik (Lautten Compagney, Ioculatores, Akamus).

Franz Schwarznau (Kontrabass, Gitarre), geboren 1968, begann als Autodidakt erste Erfahrungen in Bands zu sammeln, bevor er an der Hochschule für Theater und Musik in Leipzig Kontra- und E-Bass studierte. Während seines Studiums spielte er in Projekten verschiedenster Stilistiken, die ihn auf europaweite Konzertreisen führten und bei einigen Plattenaufnahmen mitwirken ließen. Er arbeitet als Songwriter und Arrangeur, unter anderem mit dem englischen Singer/Songwriter Lee Greenaway und dem amerikanischen Schlagzeuger Glenn Horvath. Später wendete er sich verstärkt eigenen Projekten zu und begleitete Jazzsolisten, u.a. auf einer Konzertreise in den Jemen. Seit 2002 ist er als Bassist und Gitarrist bei Touren und Recordingsessions für die Popband Unicycleman tätig, spielt mit der deutschlandweit bekannten Acoustic-Bluesband "Last Fair Deal" und arbeitet an der Profilierung seines eigenen Projektes "Cape".

Bert Röhner (Keyboard, Elektronik), geboren 1968 in Leipzig, gründete 1991 gemeinsam mit Peter A. Bauer und Thomas Koch die Band "Esiond Nuos", aus der ein Jahr später "Unicycleman" hervorging. Unicycleman gingen auf Konzertreisen nach Europa, Asien und Afrika, produzierten und produzieren für Film, Theater und Hörspiel (Theaterschafft Dresden, Schauspielhaus Leipzig, DAV, MDR Theater Meiningen). Neben der Musik realisiert Bert Röhner seit 1997 verschiedene Arbeiten im Bereich der bildenden Kunst, Konzeption und Gestaltung. 1997 bis 2003 absolvierte er ein Kunststudium bei Professor Helmut Mark an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig/Academy of Visual Arts. 1999 gründete Bert Röhner "Robert Stahl", um unter diesem Label seine künstlerischen Arbeiten zu realisieren. Seine Arbeiten wurden in Einzel- und Gruppenausstellungen in Frankfurt/M, Leipzig, Zürich präsentiert.

Jimmy Jakubik (Schlagzeug), geboren 1969 in Leipzig, studierte 1990 bis 1995 an der Hochschule für Musik in Leipzig Schlagzeug, im Jahr 1992 bei Johnny Cidacovich und Quinos Johnson in New Orleans. Seit 1996 ist er als Dozent für Schlaginstrumente in Dessau tätig. Er wirkte bei CD-, Rundfunk-, Fernseh- und Theaterproduktionen in den Bereichen Jazz, Flamenco, Reggae und Fusion mit (u.a. ARD, MDR, Neues Theater Halle) und arbeitete mit den US-Musikern Bob und Adam Lenox, Anita Davis sowie dem spanischen Pop-Duo Baccara. Peter Jimmy Jakubik spielte für die German Philharmonic Big Band des Leipziger Gewandhauses, den Gewandhauschor, die Uli-Singer-Band (Leipzig), die André-Hermlin-Bigband (Berlin) und seit 2003 für das Ensemble Unicycleman.

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